“Go go to Amerika” schildert 4 Wochen aus dem Leben einer Gruppe bestehend aus einheimischen und russland-deutschen Jugendlichen, die von einer Starkarriere träumen und durch ein Casting zu Konkurenten werden. Der fadenscheinige Vorwand der einheimischen Mädchen, dass die Ausländermädchen sich gar nicht erst zu bewerben brauchen, weil sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, lässt eine unversöhnliche Atmosphäre entstehen. Eine unsichtbare Mauer baut sich auf. Zwei Cliquen entstehen: schwarze Salamander - Einheimische  /  rote Wings - Aussiedlerinnen Der Streit kann die beginnende Freundschaft zwischen Anna (rote Wings) und Rieke (schwarze Salamander) nicht verhindern. Anna hat eine besondere Verbindung zu ihrer Urgroßmutter, die sie nur von Erzählungen kennt. Sie wurde nach dem Einmarsch der deutschen Truppen von der russchischen Geheimpolizei als angebliche Volksverräterin verhaftet und wurde nie mehr gesehen. Nur eine Brosche erinnert an sie. Anna hat sie von ihrer Oma als Glücksbringer für ihre neue Heimat Deutschland geschenkt bekommen...  
Der Schatten des besvorstehenden Castings, begleitet von Intrige, geheuchelter Liebe, Hass und Kampf machen die Freundschaft zwischen Rieke und Anna immer schwieriger. Anna sieht in ihrem Albtraum ihre Urgroßmutter verhört, geschlagen und als Verräterin gebranntmarkt. Anna fühlt sich auf einmal selbst als Verräterin gegenüber den roten Wings und kündigt die Freundschaft zu Rieke auf. Das Casting entpuppt sich als platte Werbeshow. Während der Show merkt Anna, dass die Starträume ihre Freundschaft zerstört haben. “Hey merkt doch wir gehen unter! Das ist der falsche Weg.... “
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