Szenenhaft werden die Themen Liebe, Frust, Kriminalität, Kommunikationsstrukturen, Mut und Zivilcourage,Engagement und Eigenverantwortlichkeit, Armut, Selbstfindung und Ausländerfeindlichkeit beleuchtet. Zwei parallel verlaufende Handlungsstränge werden in ihrer zusammenhängenden Komplexität erzählt:   Auf der einen Seite soll das Jugendzentrum „TitaniQ“ geschlossen werden. Die Verantwortlichen sind der Meinung, die Jugendlichen würden dort nur rumhängen. Um das Gegenteil zu beweisen, entschließen sich die betroffenen Jugendlichen eine Show zu erarbeiten, um den Jugendtreff zu retten und sich so aktiv und eigenverantwortlich für ihre Belange zu engagieren. Auf der anderen Seite wird der russischstämmige Dima, der auch zur Clique gehört, beschuldigt, jemanden mit dem Messer verletzt zu haben und wird polizeilich gesucht. Nach und nach kommt heraus, dass dieser Opfer eines ausländerfeindlichen Übergriffs geworden ist und sich „nur“ verteidigt hat.
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